DHL

Es gibt Tage, da quäle ich mich hier etwas zu schreiben. Mir will einfach kein passendes Thema einfallen. Heute ist wieder so ein Tag, da hätte ich gleich drei Dinge, die mich bewegten. Zum einem habe ich mich über ein positives Feed Back einer Kundin gefreut, welche sich sehr über eine Lieferung von zwei 6er Pack Damentaschentücher gefreut hat.

Zum anderen kann ich heute über die effiziente Arbeitsweise im Hause DHL auslassen oder über religiöse Fanatiker und Hobbymissionare, welche mir bei einem Besuch des Kirchentages begegnet sind. Um nicht evtentuell jemanden auf die Füße zu treten, schreibe ich heute über ersteres.

Heute morgen um 11.00 Uhr klingelte es an der Bürotür – da stand ein DHL-Fahrer und überreichte mir ein Paket, welches Retour bei uns eintraf. Dies schnell irgendwo abgestellt, damit es am Montag gleich bearbeitet werden kann, ging es weiter mit dem nächsten Thema.

Gegen 14.00 Uhr ein erneutes Leuten an der Tür – wieder stand ein gelbes Auto mit den Schriftzeichen DHL vor dem Haus und ein anderer Fahrer überreichte mir ein Retourpaket. Ein Tag, zwei Liefertouren, ein Kunde, wunderte ich mich nur.

Als ich von meinem nachmittäglichen Ausflug zum Kirchentag zurückkehrte, lehrte ich noch einmal den Brieflasten des Unternehmens. Was fand ich darin vor? Die Benachrichtigung eines Versandienstleisters, dass ein Paket im benachbarten Kosmetikstudio abgegeben wurde. Preisfrage: Wie heißt dieser Versanddienstleister? … Richtig! Kein Wunder, dass die so teuer sind.

(mrj)

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