„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche …

… Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in raue Berge zurück. …“

Na, erkannt? Richtig, das ist der Anfang des Osterspazierganges, den der gute alte Goethe in seinem Faust I verewigt hat und mit welchem wir zu Schulzeiten gequält wurden. Jetzt mit etwas Abstand – um nicht von der Weisheit des Alters zu sprechen – sieht man die Dinge etwas anders, aber als jugendlicher Kunstbanause …

Ich hoffe, Sie haben die Ostertage auch für den ein oder anderen Spaziergang genutzt. Das Wetter konnte dazu ja nicht schöner sein.

Voller Tatendrang sind wir seit heute morgen wieder für Sie da. Wir haben einiges vor – doch mehr dazu in den nächsten Tagen.

(mrj)

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